|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Im Vordergrund steht hierbei stets die Umsetzung von Ideen in reale Prototypen am Beispiel von Fahrzeugen mit dem Schwerpunkt Leichtbau. Hierbei wird die Entwicklung vollkommen rechnergestützt durchgeführt. Neben CAD- und FEM-Systemen zur Konstruktion und Auslegung kommen auch MKS-Systeme für Fahrdynamikanalysen und Optimierungstools zur Bauteiloptimierung zur Anwendung. eLTeC FCX - das Elektrofahrzeug für zwei Personen mit zwei Radnabenmotoren, Blei-Gel-Batterien und elektronischem Fahrwerk eLTeC OBOE - das Elektrofahrzeug eLTeC FCX mit Brennstoffzelle als Range Extender, vollständiger Karosserie und Flügeltüren (Flyer steht in Kürze zur Verfügung) eLTeC OV - das Leichtbaufahrzeug aus Aluminium als schnelle und leichte Alternative, mobil zu sein eLTeC MP - das Cityfahrzeug mit Elektromotorantrieb für die bequeme Fortbewegung im Alltag und in der Freizeit eLTeC BBS - das Serienfahrzeug als Weiterentwicklung des eLTeC MP und eLTeC OV mit Elektrohilfsmotor für Deutschlands Nordseeküste (Flyer steht in Kürze zur Verfügung) |
![]() |
|
|
Durch die Anschaffung und den Einsatz des 3D-Druckers Z 310 der Z Corporation ist es nun möglich, innerhalb kürzester Zeit Prototypen neuer Bauteile zu realisieren. So können z. B. aus den Bereichen Architektur, Design, Medizintechnik oder anderen Fachgebieten sehr schnell und präzise Modelle angefertigt werden. Im Umfeld der Fahrzeugtechnik und des Maschinnebaus können u. a. mit Hilfe von Topologieoptimierungen Bauteile neu entworfen und mit CAD-Systemen auskonstruiert werden. Sobald die FEM-Berechnungen zufriedenstellende Ergebnisse liefern, kann das Bauteil mit Hilfe des 3D-Druckers Z 310 hergestellt werden. |
![]() |
|
|
OPIUM ist ein an der FH Dortmund entwickeltes FEM-System zur Berechnung und Optimierung von Fachwerken, Rahmentragwerken, Flächentragwerken und Volumenbauteilen. Zur Zeit stehen für Festigkeits- und Schwingungsanalysen als Elementtypen Stabelemente, Balkenelemente, ebene Scheibendreieck- und viereckelemente, ebene Plattendreieck- und viereckelemente, Rotationsymmetrieelemente und Volumenelemente zur Verfügung. Ein Highlight ist die Parameter- und Topologieoptimierung, mit der Bauteile bezüglich ihres Gewichtes optimiert werden können. OPIUM hat Schnittstellen zu FEMAP und HYPERMESH im NASTRAN-Format. |
![]() |
|
|
Der Einsatz der rechnergestützen Bauteiloptimierung hat sich mittlerweile bei zahlreichen industriellen Anwendungen bestens bewährt. Mit Hilfe verschiedener Optimierungsstrategien werden im Zusammenhang mit der FEM Bauteile u. a. bezüglich des Gewichtes, des Steifigkeitsverhaltens oder des Eigenschwingungsverhaltens automatisch optimiert. An der Fachhochschule Dortmund werden bei der Lösung von Optimierungsproblemen die FEM-Systeme NASTRAN, HyperWorks, PERMAS und OPIUM angewendet und vergleichend gegenübergestellt. Das FEM-System OPIUM spielt hierbei eine besondere Rolle, da es an der FH Dortmund entwickelt wird, um eigene Berechnungs- und Optimierungsverfahren realisieren zu können. |
![]() |
|
|
Durch den intensiven Einsatz von FEM-Systemen in Lehre, Forschung und Anwendung sind zum Teil umfangreiche Schulungsunterlagen entstanden, die ständig weiterentwickelt werden. Darüber hinaus sind zahlreiche Diplomarbeiten auch in Zusammenarbeit mit der Industrie auf dem Gebiet der FEM entstanden. Hieraus ergeben sich kompetente Beratungs- und Schulungsmöglichkeiten sowohl zur Theorie als auch zur praktischen Anwendung. Dabei wird auch der Vergleich unterschiedlicher Softwarepakete durchgeführt. Die umfangreichen Erfahrungen im Umgang mit FEM-Systemen führten u. a. zur Entwicklung des FEM-Systems OPIUM und zur Entwicklung zahlreicher nützlicher Zusatzprogramme rund um MSC.visualNastran for Windows. |
![]() |
|
|
|
|
|
|
|
|
Tour 7: Elektromobilität TU Dortmund 10. November 2010, Dortmund |
Unter dem Motto "Wissenschaft live" starten beim Dortmunder Wissenschaftstag Exkursionen zu den Dortmunder Hochschulen, wissenschaftlichen Instituten, Unternehmen und kulturellen Einrichtungen in Stadt und Region. Hochschulen und wissenschaftliche Institute öffnen den Besuchern ihre Türen und führen in anschaulicher Form in aktuelle Wissenschaftsthemen ein, innovative Unternehmen und Einrichtungen der Region zeigen wie Wissenschaft in der Praxis ihre Anwendung findet. Der von der Dortmund-Stiftung
unterstützte Dortmunder Wissenschaftstag macht wie jedes Jahr "Wissenschaft
live" erlebbar.
Tour 7 führt zu Themen der Elektromobilität- und damit direkt zu uns! Prof. Dr. G. Babiel und Prof. Dr. W. Fischer präsentieren in der TU Dortmund ihre Forschungsaktivitäten zum Thema Elektromobilität. Wir freuen uns über zahlreiche Besucher! |
|
Forschungs- und Entwicklungstage der Fachhochschule Dortmund 28. - 29. Oktober 2008, Dortmund |
Was will ein Roboter mit dem Handy? Sind Elektroautos wirklich die Zukunft? Wer braucht ein Navi im Museum? Was ist so toll am Spiel des Jahres 2008? Antworten auf diese Fragen gibt es am 28. und 29. Oktober auf der effet 2008. Und noch mehr: Mit über 50 Exponaten, Symposien und Kurzvorträgen präsentieren die 6. Forschungs- und Entwicklungstage der Fachhochschule Dortmund ihre neuesten Projekte im Harenberg City-Center am Hauptbahnhof. Wir laden Sie herzlich ein, sich ein eigenes Bild zu machen. Ansprechpartner erwarten Sie direkt vor Ort. Eine "elektronische nacht",
die bereits viele tausend Besucher im Berliner Planetarium begeistert hat,
bietet außergewöhnliche visuelle Reize in einer Kuppel, die
exklusiv zur effet 2008 erstmalig nach Dortmund kommt.
Wir präsentieren unser 2-sitziges Elektrofahrzeug eLTeC FCX. Das Null-Emissions-Fahrzeug mit 4 kW Leistung, welches besonders für den Stadtverkehr geeignet ist, wurde innerhalb eines Jahres von Studierenden der Fahrzeugtechnik unter Leitung von Professor Dr. Wilfried Fischer im Leichtbau-Technologie-Center LTC des Fachbereichs Maschinenbau entwickelt. Die Konstruktion des Fahrzeuges wurde unter besonderer Berücksichtigung des Leichtbaus durchgeführt, so dass aufgrund des geringen Gesamtgewichtes von ca. 200 kg mit wenig Energie sehr gute Fahrleistungen erreicht werden. Die Veranstaltungen sind
kostenlos und offen für alle!
Weitere Infos: Ausstellerverzeicnis,Programm,Bürgerforum |
|
Neue Ideen für zukünftige Mobilität 26. - 27. Juni 2008, Dortmund |
Aktuelle Diskussionen über die reichhaltige Produktion von Biokraftstoffen oder die Höhe von Beimischungen zeigen, dass es keine einfachen Antworten gibt. Vielmehr muss davon ausgegangen werden, dass zahlreiche Optionen notwendig sein werden, um die Energie- und Klimaschutz-Ziele zu erreichnen. Das gilt für die Verfügbarkeit von Kraftstoffen, das gilt aber ebenso für CO2-sparende Antriebstechnlogien. Nordrhein-Westfalen will hierbei eine Schrittmacherfunktion einnehmen. Das Ruhr Symposium 2008 stellt mit den Schwerpunkten "Elektro-Mobilität", "Nachhaltige Produktion von Biokraftstoffen" und "Innovative Fahrzeugkonzepte" einige dieser Konzepte vor. Das geschieht in Form von Vorträgen, aber auch durch die Fahrzeug-Ausstellung, die parallel zur Tagung stattfindet. Veranstalter sind die EnergieAgentur NRW, Franz Rüschkamp GmbH & Co. KG und ISOR - Initiative Solarmobil Ruhrgebiet e. V. Zu dieser Gelegenheit haben wir unser 2-sitziges Elektrofahrzeug eLTeC FCX präsentiert. Das Null-Emissions-Fahrzeug, welches besonders für den Stadtverkehr geeignet ist, wurde innerhalb eines Jahres von Studierenden der Fahrzeugtechnik unter Leitung von Professor Dr. Wilfried Fischer im Leichtbau-Technologie-Center LTC des Fachbereichs Maschinenbau entwickelt. Die Konstruktion des Fahrzeuges wurde unter besonderer Berücksichtigung des Leichtbaus durchgeführt, so dass aufgrund des geringen Gesamtgewichtes von ca. 200 kg mit wenig Energie sehr gute Fahrleistungen erreicht werden. |
|
Industriemesse für den Maschinenbau 21. - 25. April 2008, Hannover |
Das Elektro-Cityfahrzeug eLTeC FCX wird durch zwei Radnabenmotoren mit einer Leistung von 4 kW angetrieben. Die integrierten Blei-Gel-Batterien gewährleisten dabei eine Reichweite von ca. 100 km. Diese werden in Zukunft durch eine Brennstoffzelle unterstützt, um eine noch größere Reichweite zu erzielen. Die maximale Geschwindigkeit des Fahrzeuges liegt bei ca. 50 km/h, so dass man innerorts am normalen Straßenverkehr teilnehmen kann. Das voll gefederte Fahrzeug bietet zwei erwachsenen Personen Platz, wobei ein zusätzlicher Stauraum integriert ist. Geplant ist, die jetzige Roadster-Version durch eine Cabriovariante zu ergänzen, um auch wetterunabhängig den vollen Fahrspaß genießen zu können. Die notwendige Zulassung für den Betrieb im öffentlichen Straßenverkehr wird angestrebt. |
|
Forschungsmesse der FH Dortmund Spitzenprojekte aus Forschung und Entwicklung 18. - 19. Oktober 2005, Dortmund |
OPIUM - das FEM-System für Festigkeits- und Schwingungsanalysen und Bauteiloptimierungen eLTeC OV - das Leichtbaufahrzeug aus Aluminium als schnelle und leichte Alternative, mobil zu sein eLTeC MP - das Cityfahrzeug mit Elektromotorantrieb für die bequeme Fortbewegung im Alltag und in der Freizeit Von 14 bis 16 Uhr fand als Rahmenprogramm eine Podiumsveranstaltung zum Thema „Alternative Fahrzeuge für Alltag, Freizeit und Sport“ mit Vertretern der Stadt Dortmund, des ADFC und der Fachhochschule Dortmund statt. Weitere Informationen zu allen Projekten finden Sie über das Ausstellerverzeichnis. Weitere Informationen zur "effet 2005" finden Sie im effet-Katalog. |
|
Sonderausstellung des Bergbaumuseums 01. Oktober 2004, Bochum |
|
|
Abiturientenmesse im ICC 19. - 20. September 2003, Berlin |
|
|
Spezialradmesse 26. - 27. April 2003, Germersheim
|
|
|
Computermesse 12. - 19. März 2003, Hannover |
OPIUM - Optimierung mit unbegrenzten Möglichkeiten eLTeC - das schnelle Leichtbaufahrzeug Ich lade hiermit alle herzlichst ein, uns auf der CeBIT besuchen zu kommen. Bis bald in Hannover! |
|
Forschungsmesse der FH Dortmund 27. November 2002, Dortmund |
Bauteiloptimierung mit FEM und CAD OPIUM - Optimierung mit unbegrenzten Möglichkeiten eLTeC - das schnelle Leichtbaufahrzeug Hiermit lade ich alle Interessenten ein, sich an unserem Messestand über diese Forschungsprojekte zu informieren. Die Ausstellung findet zwischen 10:00 und 19:00 Uhr in der Eingangshalle des Fachbereichs Architektur der FH Dortmund in der Emil-Figge-Straße 40 in Dortmund statt. |
|
Forschungsmesse des Landes NRW 28. Mai 2001, Dortmund |
Neuere Forschungsergebnisse auf dem Gebiet der Strukturoptimierung |
|
Forschungsmesse der FH Dortmund 09. - 11. November 1999, Dortmund |
Rechnergestützte Optimierung von Bauteilen der Fahrzeugtechnik und des Bauwesens mit Hilfe der FEM |
|
|
|
|
|
|
|
|
Tour 7: Elektromobilität TU Dortmund 10. November 2010, Dortmund |
TU Dortmund ihre Forschungsaktivitäten zum Thema Elektromobilität. Elektrofahrzeuge sind die umweltfreundliche Alternative für den Individualverkehr. Die FH Dortmund entwickelt den Elektro-Zweisitzer „eLTeC OBOE“ in Leichtbauweise. Sein Antrieb erfolgt mit Radnabenmotoren, die die Antriebskräfte genau dort produzieren, wo sie gebraucht werden – in den Rädern. Leichtbau reduziert dabei zusätzlich den Energieaufwand. Votragsprogramm: 15:10 Uhr: Radnabenmotoren, Prof. Dr. Gerhard Babiel, Fachbereich Informations- und Elektrotechnik, FH Dortmund 16:30 Uhr: Kaffeepause und Diskussion 17:00 Uhr: Präsentation der Elektrofahrzeug-Prototypen der TU und der FH Tourbegleitung: Cornelia von Soosten und Marion Kriewaldt-Paschai, FH Dortmund Tour 7 führt zu Themen der Elektromobilität- und damit direkt zu uns! Wir freuen uns über zahlreiche Besucher! |
|
26. Oktober 2010 1. Dortmunder eMobility Workshop FH Dortmund |
|
|
20. Oktober 2009 Herbstakademie 2009 BBS Wilhelmshaven |
"Leichtbau in der Fahrzeugtechnik" Weitere Informationen: |
|
20. Mai 2009 2. NRW-Tag der türkisch-deutschen Wirtschaftsbegegnung Kongresszentrum Westfallenhallen Dortmund |
"Sind Elektrofahrzeuge wirklich die Zukunft?" Weitere Informationen: Homepage der türkisch-deutschen Industrie- und Handelskammer |
|
eLTeC FCX 29. Oktober 2008 effet 2008 - Bürgerforum Dortmund |
|
|
26. Juni 2008 Ruhr Symposium 2008 Dortmund |
|
|
28. November 2006 HyperWorks Users Meeting Böblingen |
Ausgehend von einer Analyse der Leichtbaupotentiale des Ausgangsrahmens und zahlreicher Fahrtests werden zunächst konstruktive Leichtbaumaßnahmen erläutert. Anschließend werden der Aufbau des komplexen FEM-Modells des Rahmens und die erzielten Ergebnisse der durchgeführten Topologieoptimierungen mit Hilfe von OptiStruct beschrieben. Der neue Rahmen des eLTec MP, der mit Hilfe der FH-Werkstatt nach Vorgaben von Christoph Sadowski angefertigt wurde, wiegt durch diese Maßnahmen ca. 30% weniger. Präsentiert werden im Zusammenhang mit dem Vortrag auch zwei Rapid-Prototyping-Modelle des alten und des neuen Rahmens, die die beiden Studierenden Patrick Bäsch und Leszek Kar Mazurkiewicz mit Hilfe des im Leichtbau-Technologie-Center der FH Dortmund vorhandenen 3D-Druckers Z 310 der Z Corporation angefertigt haben. |
|
03. März 2006 Berufsakademie Berlin Berlin |
Im Rahmen dieses Vortrages berichtete ich über die Möglichkeiten der verschiedenen Optimierungsstrategien und zeigte an zahlreichen Beispielen die Entwicklung neuer Bauteile unter Einsatz von FEM und CAD. Ein Schwerpunkt stellte natürlich der Einsatz von Software zur Optimierung dar. So wurde demonstriert, wie man mit MSC.visualNASTRAN Parameteroptimierungen und mit Altair/HyperWorks Topologieoptimierungen durchführt. Beide Optimierungsverfahren wurden auch mit dem an der FH Dortmund entwickelten FEM-System OPIUM vorgestellt. Anschließend konnte ich den neuen 3D-Drucker Z 310 der FH Dortmund vorstellen und präsentieren, wie schnell und einfach damit Modelle beliebiger Gestalt im Rapid Prototyping Verfahren angefertigt werden können. |
|
26. Januar 2006 Schnupper-FH Dortmund |
eLTeC
OV - dem Leichtbaufahrzeug aus Aluminium als schnelle und leichte
Alternative, mobil zu sein
auf dem Programm. Die Begeisterung der zahlreichen Schülerinnen und Schülern für die Projekte zeigte sich an den vielen Diskussionsbeiträgen und Fragen. |
|
31. Mai 2005 CAE-Forum Brunch & Learn Würzburg |
"Von den Anfängen der
Finite-Elemente-Methode zur Virtuellen Produktentwicklung -
Die Finite-Elemente-Methode hat sich in den letzten Jahrzehnten parallel zur Entwicklung immer leistungsfähigerer Computer rasant weiterentwickelt und ist in der heutigen Zeit als Standardwerkzeug zum Berechnen von Bauteilen im Maschinenbau und der Fahrzeugtechnik nicht mehr wegzudenken. Bauteile werden nicht nur analysiert sondern auch optimiert, so dass Konstruktion und Berechnung bei der Produktentwicklung immer mehr verschmelzen. Wie dieser Prozess um 1850 begann und wo wir heute stehen, wird anhand vieler Bilder, Daten und Fakten erläutert. Weitere Informationen gibt es entweder bei mir oder unter: www.konstruktionspraxis.de/news/kp_beitrag_1825776.html Die Veranstaltung wird organisiert von der Firma MSC und der Konstruktionspraxis aus dem Vogel-Verlag. |
|
14. September 2004 Congress Intelligente Leichtbau Systeme Wolfsburg |
"Congress Intelligente Leichtbau Systeme" einen Vortrag zum Thema Bauteiloptimierung gehalten. Weitere Informationen zum Congress gibt es bei mir oder über den Link: www.nmn-ev.de/ILS2004 |
|
03. Februar 2004 Berufsakademie Berlin Berlin |
Im Rahmen dieses Vortrages berichtete ich über die Möglichkeiten der verschiedenen Optimierungsstrategien und zeigte an zahlreichen Beispielen die Entwicklung neuer Bauteile unter Einsatz von FEM und CAD. Ein Schwerpunkt stellte natürlich der Einsatz von Software zur Optimierung dar. So wurde demonstriert, wie man mit MSC.visualNASTRAN Parameteroptimierungen und mit Altair/HyperWorks Topologieoptimierungen durchführt. Beide Optimierungsverfahren wurden auch mit dem an der FH Dortmund entwickelten FEM-System OPIUM vorgestellt. |
|
03. - 06. Dezember 2003 Euromold Frankfurt |
Im Vortrag wurde am Beispiel des Leichtbaufahrzeuges "eLTeC MP" gezeigt, wie sinnvoll und effektiv eine virtuelle Produktentwicklung zum realen Prototypen führt. Unter Einsatz von Pro/Engineer, MSC.visualNastran, ADAMS/View und ADAMS/Car wurde bei der Entwicklung nahezu jede Fahrzeugkomponente zunächst computergestützt konstruiert und analysiert. Die anschließende Umsetzung in ein fahrfertiges Fahrzeug demonstriert deutlich, wie perfekt dieser erste Prototyp durch die virtuelle Produktentwicklung ist. |
|
24. - 26. Juni 2003 Virtual Product Development Conference Bad Neuenahr |
Anlässlich dieser internationalen Tagung wurde am 24.06.2003 von mir ein Vortrag gehalten. Im Vortrag wurde am Beispiel des Leichtbaufahrzeuges "eLTeC MP" gezeigt, wie sinnvoll und effektiv eine virtuelle Produktentwicklung zum realen Prototypen führt. Unter Einsatz von Pro/Engineer, MSC.visualNastran, ADAMS/View und ADAMS/Car wurde bei der Entwicklung nahezu jede Fahrzeugkomponente zunächst computergestützt konstruiert und analysiert. Die anschließende Umsetzung in ein fahrfertiges Fahrzeug demonstriert deutlich, wie perfekt dieser erste Prototyp durch die virtuelle Produktentwicklung ist. |
|
26. April 2003 SPEZI 2003 Germersheim |
Im Vortrag wurde gezeigt, wie die Entwicklung und der Bau des Dreirades eLTeC an der Fachhochschule Dortmund unter Einsatz computergestützter Konstruktions- und Berechnungsmethoden (CAD, FEM, MKS) durchgeführt wurde. Zunächst wurde darauf eingegangen, wie es zu dieser Idee kam und welche Auswahlkriterien im Vordergrund standen. Anschließend wurden die eingesetzten Methoden im Vortrag vorgestellt und ausführlich erläutert. Ziel war es, durch diese Vorgehensweise ein besonders leichtes und fahrstabiles Fahrzeug zu erhalten. |
|
07. - 11. Oktober 2002 Konstrukteurstage CLAASGUSS Gütersloh |
|
|
29. November 2001 1. Altair Technology Seminar Stuttgart |
|
|
07. - 08. November 2001 Schnupper FH Dortmund |
Schülerinnen und Schülern wurde an diesen beiden Tagen in zahlreichen Vorträgen und Laborführungen das Studium an der FH Dortmund vorgestellt. In dem von mir gehaltenen Vortrag am 08.11.2001 wurden Filme zu Crashversuchen und zur Fahrdynamik gezeigt. In anschließenden Festigkeits-, Schwingungs- und Beulanalysen mit Hilfe des Finite-Elemente-Programms MSC.Nastran for Windows wurde "live" demonstriert, wie solche Versuche durch Computersimulationen ersetzt werden können. |
|
04. November 2001 Künstlerhaus Dortmund Dortmund |
|
|
Strategies to Optimize Products Comparison of Topology Optimization with Altair OptiStruct and MSC.Construct 24. August - 14. September 2001 Northwestern Polytechnical University Xi´an, China |
Ziel dieses China-Aufenthaltes war es, eine Kooperation zwischen der Northwestern Polytechnical University in Xi´an (China) und der Fachhochschule Dortmund zu initiieren. Angestrebt wird neben einem Austausch von Studierenden auch ein Austauch von Wissenschaftlern. Wer ebenfalls nach China möchte, um dort sein Praxissemester zu absolvieren oder um dort seine Diplomarbeit anzufertigen, kann sich bei mir gern nähere Informationen holen. Ich würde mich sehr freuen, wenn auf diesem Weg die Kontakte zu China ausgebaut werden könnten. Ich kann auf jeden Fall empfehlen, diese Gelegenheit, ein völlig anderes Land kennenzulernen, wahrzunehmen. |
|
07. Juni 2001 MSC-Partner- und Kundentag Marburg |
|
|
09. - 10. November 2000 Schnupper-FH Dortmund |
In dem von mir gehaltenen Vortrag am 09.11.2000 wurden Filme zu Crashversuchen und zur Fahrdynamik gezeigt. In anschließenden Festigkeits-, Schwingungs- und Beulanalysen mit Hilfe des Finite-Elemente-Programms MSC.Nastran for Windows wurde "live" demonstriert, wie solche Versuche durch Computersimulationen ersetzt werden können |
|
25. September 2000 Arbeitskreis Strukturoptimierung Bremen |
Der bei dieser Gelegenheit von mir gehaltene Vortrag kann über die unten angegebene E-Mail-Adresse angefordert werden. In diesem Vortrag wurde die Topologieoptimierung mit Altair OptiStruct und MSC.Construct vergleichend gegenübergestellt. Anhand von mehreren Beispielen wurde gezeigt, welche Resultate durch eine Topologieoptimierung mit diesen beiden Softwarepaketen erreicht werden können und wann welches Optimierungssystem Vor- bzw. Nachteile hat. |
|
05. - 06. Juni 2000 1. MSC Technologie Konferenz Bad Kissingen |
Hierbei hat sich gezeigt, dass die Optimierung von Stabbauteilen aus ROD-Elementen, wie Fachwerken oder zug- bzw. druckbelasteten Säulen, Pfeilern und Türmen, sehr effektiv sein kann. Probleme, die aufgrund unterschiedlicher Querschnitte der Fachwerkstäbe beim Zusammenbau entstehen könnten, lassen sich mit einfachen Mitteln lösen. Eine Berücksichtigung des Knickverhaltens druckbelasteter dünner Stäbe erfolgt in MSC.Nastran for Windows dabei allerdings nicht. Dies war ein Grund, an der Fachhochschule Dortmund das FEM-System OPIUM zu entwickeln, bei dem die Möglichkeit besteht, auch diesen Beanspruchungsfall in die Ergebnisse der Optimierung einfließen zu lassen. Die Parameteroptimierung der Flächenträgheitsmomente von BAR-Elementen in Rahmentragwerken hat sich als äußerst problematisch erwiesen. Es wird vermutet, dass aufgrund fehlender Zusammenhänge zwischen den Biegespannungen bzw. -momenten und der Masse der Elemente eine Minimierung des Gewichtes bzw. der Masse nicht sicher durchgeführt werden kann. Lösungsansätze, wie trotzdem eine Optimierung von biegebeanspruchten Balkenbauteilen erfolgen könnte, wurden aufgezeigt. Ob diese allerdings immer zum gewünschten Ziel führen, konnte abschließend - auch aufgrund fehlender Dokumentation dieses Programmteils - nicht geklärt werden. Hier sind also noch einige Verbesserungen und Erweiterungen an MSC.Nastran for Windows notwendig. Zum Schluß wurde auf die Dickenoptimierung von Schalenbauteilen aus PLATE-Elementen eingegangen. Hier hat sich gezeigt, dass diese sehr zufriedenstellende Ergebnisse liefert. Mit Hilfe des an der Fachhochschule Dortmund entwickelten Programmes EXTEND ließ sich der hohe Eingabeaufwand deutlich verringern und die für eine Optimierung zusätzlich erforderlichen Daten schnell und sicher generieren. Da allerdings die Darstellung der Optimierungsergebnisse und hier besonders der optimierten Dicken der Schalenelemente mit MSC.Nastran for Windows etwas unbefriedigend ist, wurde darüber hinaus mit EXTEND eine Möglichkeit geschaffen, die optimierten Dicken in die ursprünglichen Properties einzutragen. Somit können die optimierten Schalenbauteile sehr plastisch visualisiert und dokumentiert werden. Der bei dieser Gelegenheit am 06.06.2000 von mir gehaltene Vortrag kann über die unten angegebene E-Mail-Adresse angefordert werden! |
|
27. Mai 1999 FH Dortmund Dortmund |
|
|
|
|
|
|
|
E-Mail bitte an: Prof. Dr.-Ing. Wilfried Fischer Letzte Änderung: 12.04.2011