Forschung und Entwicklung
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Forschungs- und Entwicklungsgebiete
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Thema
Beschreibung
Beispiel
Entwicklung der

Leichtbaufahrzeuge

eLTeC MP, eLTeC OV,

eLTeC BBS, eLTeC FCX

und eLTeC OBOE

Von der virtuellen Produktentwicklung zum realen Prototypen

Im Vordergrund steht hierbei stets die Umsetzung von Ideen in reale Prototypen am Beispiel von Fahrzeugen mit dem Schwerpunkt Leichtbau. Hierbei wird die Entwicklung vollkommen rechnergestützt durchgeführt. Neben CAD- und FEM-Systemen zur Konstruktion und Auslegung kommen auch MKS-Systeme für Fahrdynamikanalysen und Optimierungstools zur Bauteiloptimierung zur Anwendung.

eLTeC FCX - das Elektrofahrzeug für zwei Personen mit zwei Radnabenmotoren, Blei-Gel-Batterien und elektronischem Fahrwerk

eLTeC OBOE - das Elektrofahrzeug eLTeC FCX mit Brennstoffzelle als Range Extender, vollständiger Karosserie und Flügeltüren (Flyer steht in Kürze zur Verfügung)

eLTeC OV - das Leichtbaufahrzeug aus Aluminium als schnelle und leichte Alternative, mobil zu sein

eLTeC MP - das Cityfahrzeug mit Elektromotorantrieb für die bequeme Fortbewegung im Alltag und in der Freizeit

eLTeC BBS - das Serienfahrzeug als Weiterentwicklung des eLTeC MP und eLTeC OV mit Elektrohilfsmotor für Deutschlands Nordseeküste (Flyer steht in Kürze zur Verfügung)

Rapid Prototyping

mit dem 3D-Drucker

Z 310 der Z Corporation

Rapid Prototyping - von der Idee zum Produkt

Durch die Anschaffung und den Einsatz des 3D-Druckers Z 310 der Z Corporation ist es nun möglich, innerhalb kürzester Zeit Prototypen neuer Bauteile zu realisieren.

So können z. B. aus den Bereichen Architektur, Design, Medizintechnik oder anderen Fachgebieten sehr schnell und präzise Modelle angefertigt werden.

Im Umfeld der Fahrzeugtechnik und des Maschinnebaus können u. a. mit Hilfe von Topologieoptimierungen Bauteile neu entworfen und mit CAD-Systemen auskonstruiert werden. Sobald die FEM-Berechnungen zufriedenstellende Ergebnisse liefern, kann das Bauteil mit Hilfe des 3D-Druckers Z 310 hergestellt werden.

Entwicklung des

FEM-Systems

OPIUM

Optimierung mit unbegrenzten Möglichkeiten

OPIUM ist ein an der FH Dortmund entwickeltes FEM-System zur Berechnung und Optimierung von Fachwerken, Rahmentragwerken, Flächentragwerken und Volumenbauteilen.

Zur Zeit stehen für Festigkeits- und Schwingungsanalysen als Elementtypen Stabelemente, Balkenelemente, ebene Scheibendreieck- und viereckelemente, ebene Plattendreieck- und viereckelemente, Rotationsymmetrieelemente und Volumenelemente zur Verfügung. Ein Highlight ist die Parameter- und Topologieoptimierung, mit der Bauteile bezüglich ihres Gewichtes optimiert werden können.

OPIUM hat Schnittstellen zu FEMAP und HYPERMESH im NASTRAN-Format.

Rechnergestützte

Optimierung

von Bauteilen

unter Anwendung von

CAD und FEM

Parameteroptimierung - Formoptimierung - Topologieoptimierung

 Der Einsatz der rechnergestützen Bauteiloptimierung hat sich mittlerweile bei zahlreichen industriellen Anwendungen bestens bewährt. Mit Hilfe verschiedener Optimierungsstrategien werden im Zusammenhang mit der FEM Bauteile u. a. bezüglich des Gewichtes, des Steifigkeitsverhaltens oder des Eigenschwingungsverhaltens automatisch optimiert.

An der Fachhochschule Dortmund werden bei der Lösung von Optimierungsproblemen die FEM-Systeme NASTRAN, HyperWorks, PERMAS und OPIUM angewendet und vergleichend gegenübergestellt. Das FEM-System OPIUM spielt hierbei eine besondere Rolle, da es an der FH Dortmund entwickelt wird, um eigene Berechnungs- und Optimierungsverfahren realisieren zu können.

Schulung und Beratung

zur

Finite-Elemente-Methode,

Berechnungen mit FEM,

Entwicklung von

FEM-Modulen

Erfahrung und Wissen - der erste Schritt zum richtigen Einsatz der FEM

Durch den intensiven Einsatz von FEM-Systemen in Lehre, Forschung und Anwendung sind zum Teil umfangreiche Schulungsunterlagen entstanden, die ständig weiterentwickelt werden. Darüber hinaus sind zahlreiche Diplomarbeiten auch in Zusammenarbeit mit der Industrie auf dem Gebiet der FEM entstanden. Hieraus ergeben sich kompetente Beratungs- und Schulungsmöglichkeiten sowohl zur Theorie als auch zur praktischen Anwendung. Dabei wird auch der Vergleich unterschiedlicher Softwarepakete durchgeführt.

Die umfangreichen Erfahrungen im Umgang mit FEM-Systemen führten u. a. zur Entwicklung des FEM-Systems OPIUM und zur Entwicklung zahlreicher nützlicher Zusatzprogramme rund um MSC.visualNastran for Windows.


 

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Messebeteiligungen
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Messe
Beschreibung der Exponate
Wissenschaftstag Dortmund 2010

Tour 7: Elektromobilität

TU Dortmund

10. November 2010, Dortmund

Am 10. November 2010, dem Dortmunder Wissenschaftstag, gehen die Bürgerinnen und Bürger wieder auf Wissenschaftsexkursion.

  Unter dem Motto "Wissenschaft live" starten beim Dortmunder Wissenschaftstag Exkursionen zu den Dortmunder Hochschulen, wissenschaftlichen Instituten, Unternehmen und kulturellen Einrichtungen in Stadt und Region.

Hochschulen und wissenschaftliche Institute öffnen den Besuchern ihre Türen und führen in anschaulicher Form in aktuelle Wissenschaftsthemen ein, innovative Unternehmen und Einrichtungen der Region zeigen wie Wissenschaft in der Praxis ihre Anwendung findet. 

Der von der Dortmund-Stiftung unterstützte Dortmunder Wissenschaftstag macht wie jedes Jahr "Wissenschaft live" erlebbar.
Die Veranstalter – windo e.V., Dortmund Stiftung und Stadt Dortmund freuen sich wieder auf eine zahlreiche Teilnahme.

Den Programmflyer erhalten Sie an den öffentlichen Informationsstellen und in den Dortmunder Hochschulen und Instituten.

Tour 7 führt zu Themen der Elektromobilität- und damit direkt zu uns!

Prof. Dr. G. Babiel und Prof. Dr. W. Fischer präsentieren in der TU Dortmund ihre Forschungsaktivitäten zum Thema Elektromobilität.

Um eine Anmeldung wird gebeten unter den im Programmheft angegebenen Adressen oder online bis zum 4.11.2010.

Wir freuen uns über zahlreiche Besucher!

effet 2008

Forschungs- und Entwicklungstage

der Fachhochschule Dortmund

28. - 29. Oktober 2008, Dortmund

Wie kommen die Sterne an den Himmel über Berlin?
Was will ein Roboter mit dem Handy?
Sind Elektroautos wirklich die Zukunft?
Wer braucht ein Navi im Museum?
Was ist so toll am Spiel des Jahres 2008?

Antworten auf diese Fragen gibt es am 28. und 29. Oktober auf der effet 2008. Und noch mehr: Mit über 50 Exponaten, Symposien und Kurzvorträgen präsentieren die 6. Forschungs- und Entwicklungstage der Fachhochschule Dortmund ihre neuesten Projekte im Harenberg City-Center am Hauptbahnhof. Wir laden Sie herzlich ein, sich ein eigenes Bild zu machen. Ansprechpartner erwarten Sie direkt vor Ort. 

Eine "elektronische nacht", die bereits viele tausend Besucher im Berliner Planetarium begeistert hat, bietet außergewöhnliche visuelle Reize in einer Kuppel, die exklusiv zur effet 2008 erstmalig nach Dortmund kommt. 
Die Medizinische Informatik der FH präsentiert Entwicklungen, die die Qualität der medizinische Versorgung patientenorientiert verbessern helfen. 
Ob Auto oder Zentralheizung: Ingenieure der Fachhochschule zeigen, wie zukünftig weiter Energie und Kosten gespart und auch die Umwelt weniger belastet werden kann.
Stichwort Selbstständigkeit: Erfolgreiche Existenzgründer aus der Fachhochschule stellen ihre Unternehmen und den Weg dorthin mit dem Gründungsnetzwerk G DUR vor. 
Ein Philosophisches Cafe lädt darüber hinaus zum Nachdenken jenseits des Tellerrandes ein. 

Wir präsentieren unser 2-sitziges Elektrofahrzeug eLTeC FCX. Das Null-Emissions-Fahrzeug mit 4 kW Leistung, welches besonders für den Stadtverkehr geeignet ist, wurde innerhalb eines Jahres von Studierenden der Fahrzeugtechnik unter Leitung von Professor Dr. Wilfried Fischer im Leichtbau-Technologie-Center LTC des Fachbereichs Maschinenbau entwickelt. Die Konstruktion des Fahrzeuges wurde unter besonderer Berücksichtigung des Leichtbaus durchgeführt, so dass aufgrund des geringen Gesamtgewichtes von ca. 200 kg mit wenig Energie sehr gute Fahrleistungen erreicht werden.

Die Veranstaltungen sind kostenlos und offen für alle!
Wir sehen uns auf der effet 2008!

Weitere Infos: Ausstellerverzeicnis,Programm,Bürgerforum

Ruhr Symposium 2008

Neue Ideen für zukünftige Mobilität

26. - 27. Juni 2008, Dortmund

Wie wird sich die Zukunft der Mobilität gestalten?

Aktuelle Diskussionen über die reichhaltige Produktion von Biokraftstoffen oder die Höhe von Beimischungen zeigen, dass es keine einfachen Antworten gibt. Vielmehr muss davon ausgegangen werden, dass zahlreiche Optionen notwendig sein werden, um die Energie- und Klimaschutz-Ziele zu erreichnen.

Das gilt für die Verfügbarkeit von Kraftstoffen, das gilt aber ebenso für CO2-sparende Antriebstechnlogien. Nordrhein-Westfalen will hierbei eine Schrittmacherfunktion einnehmen. Das Ruhr Symposium 2008 stellt mit den Schwerpunkten "Elektro-Mobilität", "Nachhaltige Produktion von Biokraftstoffen" und "Innovative Fahrzeugkonzepte" einige dieser Konzepte vor. Das geschieht in Form von Vorträgen, aber auch durch die Fahrzeug-Ausstellung, die parallel zur Tagung stattfindet. Veranstalter sind die EnergieAgentur NRW, Franz Rüschkamp GmbH & Co. KG und ISOR - Initiative Solarmobil Ruhrgebiet e. V.

Zu dieser Gelegenheit haben wir unser 2-sitziges Elektrofahrzeug eLTeC FCX präsentiert. Das Null-Emissions-Fahrzeug, welches besonders für den Stadtverkehr geeignet ist, wurde innerhalb eines Jahres von Studierenden der Fahrzeugtechnik unter Leitung von Professor Dr. Wilfried Fischer im Leichtbau-Technologie-Center LTC des Fachbereichs Maschinenbau entwickelt. Die Konstruktion des Fahrzeuges wurde unter besonderer Berücksichtigung des Leichtbaus durchgeführt, so dass aufgrund des geringen Gesamtgewichtes von ca. 200 kg mit wenig Energie sehr gute Fahrleistungen erreicht werden.

Hannover Messe HMI 2008

Industriemesse für den Maschinenbau

21. - 25. April 2008, Hannover

Bei dem auf der HMI 2008 am Stand C 38 in Halle 2 präsentierten Exponat der Fachhochschule Dortmund handelt es sich um das 2-sitzige Elektrofahrzeug eLTeC FCX. Das Null-Emissions-Fahrzeug, welches besonders für den Stadtverkehr geeignet ist, wurde innerhalb eines Jahres von Studierenden der Fahrzeugtechnik unter Leitung von Professor Dr. Wilfried Fischer im Leichtbau-Technologie-Center LTC des Fachbereichs Maschinenbau entwickelt. Die Konstruktion des Fahrzeuges wurde unter besonderer Berücksichtigung des Leichtbaus durchgeführt, so dass aufgrund des geringen Gesamtgewichtes von ca. 200 kg mit wenig Energie sehr gute Fahrleistungen erreicht werden. Dabei spielt der intensive Einsatz von CAD, Finite-Elemente-Methode, Strukturoptimierung und Rapid Prototyping eine große Rolle. Bei der rechnergestützten Bauteiloptimierung kommt das ebenfalls im Leichtbau-Technologie-Center entwickelte FEM-System OPIUM zum Einsatz, welches schon auf der CeBIT präsentiert worden ist. Mit OPIUM können Rahmen-, Schalen- und Volumentragwerke durch Parameter- und Topologieoptimierungen automatisch den Beanspruchungen angepasst werden, so dass gewichtsoptimale Bauteile entstehen. So wurde z. B. der Gitterrohrrahmen des eLTeC FCX soweit optimiert, dass bei ausreichender Steifigkeit ein extrem leichtes Chassis entstand.

Das Elektro-Cityfahrzeug eLTeC FCX wird durch zwei Radnabenmotoren mit einer Leistung von 4 kW angetrieben. Die integrierten Blei-Gel-Batterien gewährleisten dabei eine Reichweite von ca. 100 km. Diese werden in Zukunft durch eine Brennstoffzelle unterstützt, um eine noch größere Reichweite zu erzielen. Die maximale Geschwindigkeit des Fahrzeuges liegt bei ca. 50 km/h, so dass man innerorts am normalen Straßenverkehr teilnehmen kann. Das voll gefederte Fahrzeug bietet zwei erwachsenen Personen Platz, wobei ein zusätzlicher Stauraum integriert ist. Geplant ist, die jetzige Roadster-Version durch eine Cabriovariante zu ergänzen, um auch wetterunabhängig den vollen Fahrspaß genießen zu können. Die notwendige Zulassung für den Betrieb im öffentlichen Straßenverkehr wird angestrebt.

effet 2005

Forschungsmesse der FH Dortmund

Spitzenprojekte aus Forschung und Entwicklung

18. - 19. Oktober 2005, Dortmund

Die Forschungsmesse „effet 2005“ der Fachhochschule Dortmund war ein voller Erfolg. Am 19.10.2005 wurden neben zahlreichen anderen Projekten die aktuellsten Entwicklungen des Leichtbau-Technologie-Centers LTC präsentiert:

OPIUM - das FEM-System für Festigkeits- und Schwingungsanalysen und Bauteiloptimierungen

eLTeC OV - das Leichtbaufahrzeug aus Aluminium als schnelle und leichte Alternative, mobil zu sein

eLTeC MP - das Cityfahrzeug mit Elektromotorantrieb für die bequeme Fortbewegung im Alltag und in der Freizeit

Von 14 bis 16 Uhr fand als Rahmenprogramm eine Podiumsveranstaltung zum Thema „Alternative Fahrzeuge für Alltag, Freizeit und Sport“ mit Vertretern der Stadt Dortmund, des ADFC und der Fachhochschule Dortmund statt. Weitere Informationen zu allen Projekten finden Sie über das Ausstellerverzeichnis. Weitere Informationen zur "effet 2005" finden Sie im effet-Katalog.

Jahr der Technik 2004

Sonderausstellung des Bergbaumuseums

01. Oktober 2004, Bochum

Am 01.10.2004 fand anlässlich des Jahres der Technik eine Sonderausstellung im Bergbaumuseum Bochum statt. Als Vertretung für ein besonders erfolgreiches Forschungsprojekt der Fachhochschule Dortmund stellten wir unser Leichtbaufahrzeug "eLTeC MP" aus. Die Resonanz war groß und wir konnten zahlreiche interessante Gespräche mit Vertretern der reginalen Industrie und anderer Hochschulen führen.
Einstieg Abi 2003

Abiturientenmesse im ICC

19. - 20. September 2003, Berlin

Vom 19.09.2003 bis zum 20.09.03 fand die Messe "Einstieg Abi" in Berlin statt. Unser schnelles Leichtbaufahrzeug "eLTeC MP", welches im Rahmen von zwei Diplomarbeiten im Studiengang Fahrzeugbau entstanden ist, diente hierbei als "Hingucker" und als Beispiel, welche tollen Diplomarbeiten an der Fachhochschule Dortmund möglich sind. Viele begeisterte Schülerinnen und Schüler haben es bei dieser Gelegenheit bewundert und sind "probegefahren". Das Rektorat der FH Dortmund hat damit sicher ein gutes Anschauungsobjekt ausgewählt, um die Aufmerksamkeit der Schülerinnen und Schüler auf das Studium an der FH Dortmund zu lenken. Wir sind gespannt, wieviele zukünftige Studierende sich in den nächsten Jahren um eine Mitarbeit an diesem Fahrzeug bewerben.
SPEZI 2003

Spezialradmesse

26. - 27. April 2003, Germersheim

 

Vom 26.04.2003 bis zum 27.04.03 fand die "SPEZI 2003" in Germersheim statt. Es handelt sich hierbei um eine Spezialradmesse, bei der aktuelle und besondere Entwicklungen auf dem Gebiet der muskelkraftangetriebenen Fahrzeuge ausgestellt werden. Wir waren ebenfalls mit unserem Leichtbaufahrzeug "eLTeC MP" als Aussteller dabei! Die Messebeteiligung war ein voller Erfolg. Zahlreiche Messebesucher  kamen - nicht zuletzt auch motiviert durch einen Vortrag, der von Dipl.-Ing. M. Macha, Dipl.-Ing. J. Priess und mir auf der Messe gehalten wurde - zu unserem Stand. Da unsere Vorgehensweise, wissenschafliche Methoden und computergestützte Verfahren  (CAD, FEM, MKS) bei der Entwicklung einzusetzen, relativ selten in diesem Bereich ist, wurden wir auch von vielen Industriepartnern zu diesem Thema angesprochen und um Rat gefragt. Ein grosser Erfolg ist sicherlich auch, dass wir die Firma Saft Batteries aus den Niederlanden als Sponsor gewinnen konnten, um einen elektrischen Hilfskraftantrieb realisieren zu können. Vielen Dank dafür!
CeBIT 2003

Computermesse

12. - 19. März 2003, Hannover

Vom 12.03.2003 bis zum 19.03.2003 findet die CeBIT 2003 in Hannover statt. Wir sind als Aussteller dabei! An unserem Stand in Halle 11, D26 präsentieren wir unsere beiden Forschungsprojekte

OPIUM - Optimierung mit unbegrenzten Möglichkeiten

eLTeC - das schnelle Leichtbaufahrzeug

Ich lade hiermit alle herzlichst ein, uns auf der CeBIT besuchen zu kommen. Bis bald in Hannover!

effét 2002

Forschungsmesse der FH Dortmund

27. November 2002, Dortmund

Diesmal werden von mir bei den Forschungs- & Entwicklungstagen der FH Dortmund am 27.11.2002 drei Exponate ausgestellt:

Bauteiloptimierung mit FEM und CAD

OPIUM - Optimierung mit unbegrenzten Möglichkeiten

eLTeC - das schnelle Leichtbaufahrzeug

Hiermit lade ich alle Interessenten ein, sich an unserem Messestand über diese Forschungsprojekte zu informieren. Die Ausstellung findet zwischen 10:00 und 19:00 Uhr in der Eingangshalle des Fachbereichs Architektur der FH Dortmund in der Emil-Figge-Straße 40 in Dortmund statt.

TRAFO 2001

Forschungsmesse des Landes NRW

28. Mai 2001, Dortmund

TRAFO-Auftaktveranstaltung an der FH Dortmund am 28.05.2001

Neuere Forschungsergebnisse auf dem Gebiet der Strukturoptimierung

effét 2000

Forschungsmesse der FH Dortmund

09. - 11. November 1999, Dortmund

Forschungs- & Entwicklungstage an der FH Dortmund vom 09. bis 11.11.1999

Rechnergestützte Optimierung von Bauteilen der Fahrzeugtechnik und des Bauwesens mit Hilfe der FEM


 

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Vorträge und Veröffentlichungen
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Thema
Inhaltsangabe
Wissenschaftstag Dortmund 2010

Tour 7: Elektromobilität

TU Dortmund

10. November 2010, Dortmund

Anlässlich des Dortmunder Wissenschaftstages am 10. November 2010 präsentieren Prof. Dr. G. Babiel und Prof. Dr. W. Fischer in der
TU Dortmund ihre Forschungsaktivitäten zum Thema Elektromobilität.

Elektrofahrzeuge sind die umweltfreundliche Alternative für den Individualverkehr. Die FH Dortmund entwickelt den Elektro-Zweisitzer „eLTeC OBOE“ in Leichtbauweise. Sein Antrieb erfolgt mit Radnabenmotoren, die die Antriebskräfte genau dort produzieren, wo sie gebraucht werden – in den Rädern. Leichtbau reduziert dabei zusätzlich den Energieaufwand.

Votragsprogramm:

                                 15:45 Uhr: Elektro-Zweisitzer „eLTeC OBOE“, Prof. Dr. Fischer, Fachbereich Maschinenbau, FH Dortmund
                                 15:10 Uhr: Radnabenmotoren, Prof. Dr. Gerhard Babiel, Fachbereich Informations- und Elektrotechnik, FH Dortmund
                                 16:30 Uhr: Kaffeepause und Diskussion
                                 17:00 Uhr: Präsentation der Elektrofahrzeug-Prototypen der TU und der FH

Tourbegleitung: Cornelia von Soosten und Marion Kriewaldt-Paschai, FH Dortmund

Den Programmflyer erhalten Sie an den öffentlichen Informationsstellen und in den Dortmunder Hochschulen und Instituten.

Tour 7 führt zu Themen der Elektromobilität- und damit direkt zu uns!

Um eine Anmeldung wird gebeten unter den im Programmheft angegebenen Adressen oder online bis zum 4.11.2010.

Wir freuen uns über zahlreiche Besucher!

eLTeC: Elektro-Cityfahrzeuge in Leichtbauweise

26. Oktober 2010

 1. Dortmunder eMobility Workshop

FH Dortmund

Am 26.10.2010 halte ich im F 211 der FH Dortmund auf dem 1. Dortmunder eMobility Workshop einen Vortrag mit dem Thema:

"eLTeC: Elektro-Cityfahrzeuge in Leichtbauweise"

Leichtbau in der Fahrzeugtechnik

20. Oktober 2009

Herbstakademie 2009

BBS Wilhelmshaven

Am 20.10.09 halte ich anlässlich der Herbstakademie der BBS Wilhelmshaven einen Vortrag mit dem Thema:

"Leichtbau in der Fahrzeugtechnik"

Weitere Informationen:

Homepage der BBS Wilhelmshaven

Sind Elektrofahrzeuge wirklich die Zukunft?

20. Mai 2009

2. NRW-Tag der türkisch-deutschen Wirtschaftsbegegnung

Kongresszentrum Westfallenhallen Dortmund

Am 20.05.09 halte ich anlässlich des 2. NRW-Tages der türkisch-deutschen Wirtschaftsbegegnung im Kongresszentrum Westfallenhallen Dortmund einen Vortrag mit dem Thema:

"Sind Elektrofahrzeuge wirklich die Zukunft?"

Weitere Informationen:

Homepage der türkisch-deutschen Industrie- und Handelskammer

Programm

Kongress

Die Zukunft der Mobilität in der Stadt: sauber und kostengünstig - Elektro-Cityfahrzeug
eLTeC FCX

29. Oktober 2008

effet 2008 - Bürgerforum

Dortmund

In diesem Vortrag wird das 2-sitzige Elektrofahrzeug eLTeC FCX präsentiert. Es handelt sich hierbei um ein Leichtbaufahrzeug, welches an der FH Dortmund entwickelt wird. Das Null-Emissions-Fahrzeug, welches besonders für den Stadtverkehr geeignet ist, wurde innerhalb eines Jahres von Studierenden der Fahrzeugtechnik unter Leitung von Professor Dr. Wilfried Fischer im Leichtbau-Technologie-Center LTC des Fachbereichs Maschinenbau entwickelt. Die Konstruktion des Fahrzeuges wurde unter besonderer Berücksichtigung des Leichtbaus durchgeführt, so dass aufgrund des geringen Gesamtgewichtes von ca. 200 kg mit wenig Energie sehr gute Fahrleistungen erreicht werden.
Das Elektro-Cityfahrzeug eLTeC FCX

26. Juni 2008

Ruhr Symposium 2008

Dortmund

Im Rahmen des Ruhr Symposiums 2008 wurde das 2-sitzige Elektrofahrzeug eLTeC FCX in einem Vortrag über die Entwicklung von Leichtbaufahrzeugen an der FH Dortmund präsentiert. Das Null-Emissions-Fahrzeug, welches besonders für den Stadtverkehr geeignet ist, wurde innerhalb eines Jahres von Studierenden der Fahrzeugtechnik unter Leitung von Professor Dr. Wilfried Fischer im Leichtbau-Technologie-Center LTC des Fachbereichs Maschinenbau entwickelt. Die Konstruktion des Fahrzeuges wurde unter besonderer Berücksichtigung des Leichtbaus durchgeführt, so dass aufgrund des geringen Gesamtgewichtes von ca. 200 kg mit wenig Energie sehr gute Fahrleistungen erreicht werden.
Optimierung des Rahmens eines Liegedreirades mit OptiStruct

28. November 2006

HyperWorks Users Meeting

Böblingen

Im Vortrag wird auf der Grundlage der Diplomarbeit von Christoh Sadowski dargestellt, welche Leichtbaumaßnahmen durch eine Gewichtsoptimerung am Rahmen des Leichtbaufahrzeuges "eLTeC MP" durchgeführt worden sind.

Ausgehend von einer Analyse der Leichtbaupotentiale des Ausgangsrahmens und zahlreicher Fahrtests werden zunächst konstruktive Leichtbaumaßnahmen erläutert. Anschließend werden der Aufbau des komplexen FEM-Modells des Rahmens und die erzielten Ergebnisse der durchgeführten Topologieoptimierungen mit Hilfe von OptiStruct beschrieben. Der neue Rahmen des eLTec MP, der mit Hilfe der FH-Werkstatt nach Vorgaben von Christoph Sadowski angefertigt wurde,  wiegt durch diese Maßnahmen ca. 30% weniger. Präsentiert werden im Zusammenhang mit dem Vortrag auch zwei Rapid-Prototyping-Modelle des alten und des neuen Rahmens, die die beiden Studierenden Patrick Bäsch und Leszek Kar Mazurkiewicz mit Hilfe des im Leichtbau-Technologie-Center der FH Dortmund vorhandenen 3D-Druckers Z 310 der Z Corporation angefertigt haben.

Leichtbau durch Strukturoptimierung mit FEM, CAD und Rapid Prototyping

03. März 2006

Berufsakademie Berlin

Berlin

Am  03.03.2004 habe ich an der Berufsakademie Berlin einen Vortrag zur Strukturoptimierung von Bauteilen mit Hilfe der Finite-Elemente-Methode gehalten.

Im Rahmen dieses Vortrages berichtete ich über die Möglichkeiten der verschiedenen Optimierungsstrategien und zeigte an zahlreichen Beispielen die Entwicklung neuer Bauteile unter Einsatz von FEM und CAD. Ein Schwerpunkt stellte natürlich der Einsatz von Software zur Optimierung dar. So wurde demonstriert, wie man mit MSC.visualNASTRAN Parameteroptimierungen  und mit Altair/HyperWorks Topologieoptimierungen durchführt. Beide Optimierungsverfahren wurden auch mit dem an der FH Dortmund entwickelten FEM-System  OPIUM vorgestellt.

Anschließend konnte ich den neuen 3D-Drucker Z 310 der FH Dortmund vorstellen und präsentieren, wie schnell und einfach damit Modelle beliebiger Gestalt im Rapid Prototyping Verfahren angefertigt werden können.

Von der Idee zum Produkt - Leichtbaufahrzeuge

26. Januar 2006

Schnupper-FH

Dortmund

Am 26.01.2006 fand an der Fachhochschule Dortmund die "Schnupper-FH" der technischen Fachbereiche statt. Schülerinnen und Schülern wurde in zahlreichen Vorträgen und Laborführungen das Studium an der FH Dortmund vorgestellt. In dem von mir gehaltenen Vortrag wurden Projekte des Leichtbau-Technologie-Centers LTC präsentiert. Anschließend standen Probefahrten mit den beiden Leichtbaufahrzeugen

eLTeC OV - dem Leichtbaufahrzeug aus Aluminium als schnelle und leichte Alternative, mobil zu sein
und
eLTeC MP - dem Cityfahrzeug mit Elektromotorantrieb für die bequeme Fortbewegung im Alltag und in der Freizeit

auf dem Programm. Die Begeisterung der zahlreichen Schülerinnen und Schülern für die Projekte zeigte sich an den vielen Diskussionsbeiträgen und Fragen.

Von den Anfängen der Finite-Elemente-Methode zur Virtuellen Produktentwicklung - ein Überblick über die historische Entwicklung von Berechnungs- und Simulationswerkzeugen

31. Mai 2005

CAE-Forum Brunch & Learn

Würzburg

Am 31.Mai 2005 halte ich in Würzburg anlässlich des 2. CAE-Forums Brunch & Learn einen Vortrag mit dem Titel:

"Von den Anfängen der Finite-Elemente-Methode zur Virtuellen Produktentwicklung -
ein Überblick über die historische Entwicklung von Berechnungs- und Simulationswerkzeugen"

Die Finite-Elemente-Methode hat sich in den letzten Jahrzehnten parallel zur Entwicklung immer leistungsfähigerer Computer rasant weiterentwickelt und ist in der heutigen Zeit als Standardwerkzeug zum Berechnen von Bauteilen im Maschinenbau und der Fahrzeugtechnik nicht mehr wegzudenken. Bauteile werden nicht nur analysiert sondern auch optimiert, so dass Konstruktion und Berechnung bei der Produktentwicklung immer mehr verschmelzen. Wie dieser Prozess um 1850 begann und wo wir heute stehen, wird anhand vieler Bilder, Daten und Fakten erläutert.

Weitere Informationen gibt es entweder bei mir oder unter:

www.konstruktionspraxis.de/news/kp_beitrag_1825776.html

Die Veranstaltung wird organisiert von der Firma MSC und der Konstruktionspraxis aus dem Vogel-Verlag.

Bauteiloptimierung mit Hilfe der FEM - Möglichkeiten, Anwendungen und Grenzen

14. September 2004

Congress Intelligente Leichtbau Systeme

Wolfsburg

Am Dienstag, dem 14.09.2004 habe ich im Rahmen des

"Congress Intelligente Leichtbau Systeme"

einen Vortrag zum Thema Bauteiloptimierung gehalten.

Weitere Informationen zum Congress gibt es bei mir oder über den Link: www.nmn-ev.de/ILS2004

Leichtbau durch Strukturoptimierung mit FEM und CAD

03. Februar 2004

Berufsakademie Berlin

Berlin

Am  03.02.2004 habe ich an der Berufsakademie Berlin einen Vortrag zur Strukturoptimierung von Bauteilen mit Hilfe der Finite-Elemente-Methode gehalten.

Im Rahmen dieses Vortrages berichtete ich über die Möglichkeiten der verschiedenen Optimierungsstrategien und zeigte an zahlreichen Beispielen die Entwicklung neuer Bauteile unter Einsatz von FEM und CAD. Ein Schwerpunkt stellte natürlich der Einsatz von Software zur Optimierung dar. So wurde demonstriert, wie man mit MSC.visualNASTRAN Parameteroptimierungen  und mit Altair/HyperWorks Topologieoptimierungen durchführt. Beide Optimierungsverfahren wurden auch mit dem an der FH Dortmund entwickelten FEM-System  OPIUM vorgestellt.

Von der virtuellen Produktentwicklung zum realen Prototypen am Beispiel des Leichtbaufahrzeuges "eLTeC MP"

03. - 06. Dezember 2003

Euromold

Frankfurt

Vom 03.12.2003 bis zum 06.12.2003 fand die Messe "Euromold" in Frankfurt. Anlässlich dieser internationalen Tagung wurde am 04.12.2003 von mir ein Vortrag gehalten.

Im Vortrag wurde am Beispiel des Leichtbaufahrzeuges "eLTeC MP" gezeigt, wie sinnvoll und effektiv eine virtuelle Produktentwicklung zum realen Prototypen führt. Unter Einsatz von Pro/Engineer, MSC.visualNastran, ADAMS/View und ADAMS/Car wurde bei der Entwicklung nahezu jede Fahrzeugkomponente zunächst computergestützt konstruiert und analysiert. Die anschließende Umsetzung in ein fahrfertiges Fahrzeug demonstriert deutlich, wie perfekt dieser erste Prototyp durch die virtuelle Produktentwicklung ist.

Von der virtuellen Produktentwicklung zum realen Prototypen am Beispiel des Leichtbaufahrzeuges "eLTeC MP"

24. - 26. Juni 2003

Virtual Product  Development Conference

Bad Neuenahr

Vom 24.06.2003 bis zum 26.06.2003 fand die "Virtual Product  Development Conference" in Bad Neuenahr statt.

Anlässlich dieser internationalen Tagung wurde am 24.06.2003 von mir ein Vortrag gehalten. Im Vortrag wurde am Beispiel des Leichtbaufahrzeuges "eLTeC MP" gezeigt, wie sinnvoll und effektiv eine virtuelle Produktentwicklung zum realen Prototypen führt. Unter Einsatz von Pro/Engineer, MSC.visualNastran, ADAMS/View und ADAMS/Car wurde bei der Entwicklung nahezu jede Fahrzeugkomponente zunächst computergestützt konstruiert und analysiert. Die anschließende Umsetzung in ein fahrfertiges Fahrzeug demonstriert deutlich, wie perfekt dieser erste Prototyp durch die virtuelle Produktentwicklung ist.

Entwicklung und Bau des durch Muskelkraft angetriebenen Leichtbaufahrzeuges eLTeC MP unter Einsatz computergestützter Methoden

26. April 2003

SPEZI 2003

Germersheim

Am 26.04.2003 haben Dipl.-Ing. Michael Macha, Dipl-Ing. Jens Priess und ich anlässlich der "SPEZI 2003" einen Vortrag gehalten.

Im Vortrag wurde gezeigt, wie die Entwicklung und der Bau des Dreirades eLTeC an der Fachhochschule Dortmund unter Einsatz computergestützter Konstruktions- und Berechnungsmethoden (CAD, FEM, MKS) durchgeführt wurde. Zunächst wurde darauf eingegangen, wie es zu dieser Idee kam und welche Auswahlkriterien im Vordergrund standen. Anschließend wurden die eingesetzten Methoden im Vortrag vorgestellt und ausführlich erläutert.

Ziel war es, durch diese Vorgehensweise ein besonders leichtes und fahrstabiles Fahrzeug zu erhalten.

Bauteiloptimierung mit FEM und CAD - Von der Idee zum Produkt

07. - 11. Oktober 2002

Konstrukteurstage CLAASGUSS

Gütersloh

In der Woche vom 07.10.2002 bis zum 11.10.2002 fanden bei der Firma CLAASGUSS in Gütersloh die diesjährigen "Konstrukteurstage" statt. Aus diesem Anlass wurde ich eingeladen, am 07.10.2002 den  genannten Vortrag zu halten. Inhaltlich berichtete ich über die Möglichkeiten der verschiedenen Optimierungsstrategien und zeigte an zahlreichen Beispielen die Entwicklung neuer Bauteile unter Einsatz von FEM und CAD. Ein Schwerpunkt stellte natürlich der Einsatz von Software zur Optimierung dar. Mit zahlreichen eingeladenen Interessenten, zu denen auch ein ehemaliger Student der FH Dortmund gehörte, konnten anschließend auf einem äußerst informativen Rundgang durch die Giesserei viele Eindrücke gesammelt werden. Der Vortrag kann von mir über die unten angegebene E-Mail-Adresse als pdf-Dokument angefordert werden.
Einfluss verschiedener Parameter auf das Optimierungsergebnis einer Topologieoptimierung

29. November 2001

1. Altair Technology Seminar

Stuttgart

Am 29. November 2001 fand in Stuttgart das 1. Altair Technology Seminar statt. Der bei dieser Gelegenheit von mir gehaltene Vortrag behandelte den Einfluss verschiedener Parameter auf das Optimierungsergebnis einer Topologieoptimierung mit Altair OptiStruct. Bei der Topologieoptimierung wurden die Bauteile zunächst als Schalen- und dann als Volumenbauteile berechnet und anschließend vergleichend gegenübergestellt. Der Schwepunkt des Vortrages lag auf der ausführlichen Analyse verschiedener Eingabeparameter auf das Optimierungsergebnis. Neben der Untersuchung des Diskretisierungsgrades und des Elementtyps wurde auf die vom Programmanwender zu definierenden Parameter "discrete", "minmember" und "checkerboard" eingegangen. Es zeigte sich, wie wichtig es ist, gerade bei komplexeren Bauteilen diese Parameter sinnvoll einzusetzen. Abschließend wurde gezeigt, wie die optimierten Designvarianten mit Hilfe eines CAD-Systems in fertigungsgerechte Konstruktionen überführt werden und die Optimierungen dieser Bauteile durch FEM-Analysen validiert werden können. Der Vortrag kann entweder über die Homepage der Altair Engineering GmbH oder direkt von mir über die unten angegebene E-Mail-Adresse als pdf-Dokument angefordert werden.
 Mit dem Auto gegen die Wand - eine rechnergestützte Simulation

07. - 08. November 2001

Schnupper FH

Dortmund

Am 07.11. und 08.11.2001 fand an der Fachhochschule Dortmund die "Schnupper-FH" der technischen Fachbereiche statt.

Schülerinnen und Schülern wurde an diesen beiden Tagen in zahlreichen Vorträgen und Laborführungen das Studium an der FH Dortmund vorgestellt.

In dem von mir gehaltenen Vortrag am 08.11.2001 wurden Filme zu Crashversuchen und zur Fahrdynamik gezeigt. In anschließenden Festigkeits-, Schwingungs- und Beulanalysen mit Hilfe des Finite-Elemente-Programms MSC.Nastran for Windows wurde "live" demonstriert, wie solche Versuche durch Computersimulationen ersetzt werden können.

Perspektive in der Anwendung - Space between parallel lines

04. November 2001

Künstlerhaus Dortmund

Dortmund

Am Sonntag, den 04.11.2001, habe ich im Rahmen einer Vortragsreihe und eines gemütlichen Kunstnachmittags von 16:00 Uhr bis 20:00 Uhr einen Vortrag zum Thema Perspektive in der Anwendung im Künstlerhaus Dortmund gehalten. Neben weiteren Vorträgen (Hartmut Böhm: Progression gegen Unendlich, Karin Wendt: Die Perspektive in der Kunstgeschichte, Arbeitsgemeinschaft Retrograde Strategien und Plateau Radioartive: Rückbau in die vierte Dimension) gab es eine Ausstellung zum Thema "Space between parallel lines". Der Begriff der Perspektive wurde so aus mehreren Blickwinkeln erläutert und vergleichend gegenübergestellt. Durch die sehr unterschiedlichen Fachrichtungen ergab sich ein äußerst interessanter Nachmittag.
Fachhochschule Dortmund - University of Applied Sciences

Strategies to Optimize Products

Comparison of Topology Optimization with Altair OptiStruct and MSC.Construct

24. August - 14. September 2001

Northwestern Polytechnical University

Xi´an, China

Während meiner dreiwöchige Dienstreise vom 24.08 bis zum 14.09.2001 nach China habe ich mehrere Vorträge zum deutschen Hochschulsystem und zur Strukturoptimierung gehalten.

Ziel dieses China-Aufenthaltes war es, eine Kooperation zwischen der Northwestern Polytechnical University in Xi´an (China) und der Fachhochschule Dortmund zu initiieren. Angestrebt wird neben einem Austausch von Studierenden auch ein Austauch von Wissenschaftlern.

Wer ebenfalls nach China möchte, um dort sein Praxissemester zu absolvieren oder um dort seine Diplomarbeit anzufertigen, kann sich bei mir gern nähere Informationen holen.

Ich würde mich sehr freuen, wenn auf diesem Weg die Kontakte zu China ausgebaut werden könnten. Ich kann auf jeden Fall empfehlen, diese Gelegenheit, ein völlig anderes Land kennenzulernen, wahrzunehmen.

Optimierung der Auslegung von Rohrleitungsbauteilen

07. Juni 2001

MSC-Partner- und Kundentag

Marburg

Am 07.06.2001 fand in Marburg ein MSC-Partner- und Kundentag statt, bei dem die neue Produktpalette von  MSC.visualNastran präsentiert wurde und einige Anwendervorträge gehalten wurden. In meinem Vortrag ging es um die Anwendung der leistungsfähigen API-Schnittstelle, mit der man die Möglichkeit hat, beliebige - auch menugesteuerte - eigene Visual-BASIC-Programme in FEMAP einzubinden. Am Beispiel eines im Rohrleitungsbau sehr häufig vorkommenden T-Stücks wurde gezeigt, wie effektiv die komplette Modellierung über diese Schnittstelle erfolgen kann. Hierbei wurde nicht nur das FE-Netz generiert, sondern auch Belastungen und Lagerungen berücksichtigt. Die automatische Auswertung der Ergebnisse vervollständigte die Anwendung, so dass mit Hilfe dieses Zusatzmoduls auch FEM-Laien schnell und problemlos FEM-Analysen durchführen können. Der Vortrag kann über die unten angegebene E-Mail-Adresse angefordert werden.
Mit dem Auto gegen die Wand - eine rechnergestützte Simulation

09. - 10. November 2000

Schnupper-FH

Dortmund

Am 09.11. und 10.11.2000 fand an der Fachhochschule Dortmund die "Schnupper-FH" statt. Schülerinnen und Schülern wurde an diesen beiden Tagen in zahlreichen Vorträgen und Laborführungen das Studium an der FH Dortmund vorgestellt.

In dem von mir gehaltenen Vortrag am 09.11.2000 wurden Filme zu Crashversuchen und zur Fahrdynamik gezeigt.

In anschließenden Festigkeits-, Schwingungs- und Beulanalysen mit Hilfe des Finite-Elemente-Programms MSC.Nastran for Windows wurde "live" demonstriert, wie solche Versuche durch Computersimulationen ersetzt werden können

Topologieoptimierung mit Altair OptiStruct und MSC.Construct im Vergleich

25. September 2000

Arbeitskreis Strukturoptimierung

Bremen

Am 25.09.2000 fand in Bremen wieder ein Treffen des Arbeitskreises Strukturoptimierung statt.

Der bei dieser Gelegenheit von mir gehaltene Vortrag kann über die unten angegebene E-Mail-Adresse angefordert werden.

In diesem Vortrag wurde die Topologieoptimierung mit Altair OptiStruct und MSC.Construct vergleichend gegenübergestellt. Anhand von mehreren Beispielen wurde gezeigt, welche Resultate durch eine Topologieoptimierung mit diesen beiden Softwarepaketen erreicht werden können und wann welches Optimierungssystem Vor- bzw. Nachteile hat.

Leichtbau durch Gewichtsoptimierung mit der FEM

05. - 06. Juni 2000

1. MSC Technologie Konferenz

Bad Kissingen

Am 05. und 06. Juni 2000 fand in Bad Kissingen die 1. MSC Technologie Konferenz statt. Im Rahmen dieses Vortrags wurden die Optimierungsmöglichkeiten von MSC.Nastran for Windows V 4.5 vorgestellt. Durch eine Parameteroptimierung ("Design Optimization") an verschiedenen Bauteilen wurde eine Minimierung des Gewichtes bzw. der Masse erreicht. Neben ROD-Elementen, bei denen die Querschnittsflächen optimiert wurden, wurden als Elementtypen auch BAR-Elemente zur Optimierung von Rahmentragwerken und PLATE-Elemente zur Optimierung von Schalenbauteilen verwendet.

Hierbei hat sich gezeigt, dass die Optimierung von Stabbauteilen aus ROD-Elementen, wie Fachwerken oder zug- bzw. druckbelasteten Säulen, Pfeilern und Türmen, sehr effektiv sein kann. Probleme, die aufgrund unterschiedlicher Querschnitte der Fachwerkstäbe beim Zusammenbau entstehen könnten, lassen sich mit einfachen Mitteln lösen. Eine Berücksichtigung des Knickverhaltens druckbelasteter dünner Stäbe erfolgt in MSC.Nastran for Windows dabei allerdings nicht. Dies war ein Grund, an der Fachhochschule Dortmund das FEM-System OPIUM zu entwickeln, bei dem die Möglichkeit besteht, auch diesen Beanspruchungsfall in die Ergebnisse der Optimierung einfließen zu lassen.

Die Parameteroptimierung der Flächenträgheitsmomente von BAR-Elementen in Rahmentragwerken hat sich als äußerst problematisch erwiesen. Es wird vermutet, dass aufgrund fehlender Zusammenhänge zwischen den Biegespannungen bzw. -momenten und der Masse der Elemente eine Minimierung des Gewichtes bzw. der Masse nicht sicher durchgeführt werden kann. Lösungsansätze, wie trotzdem eine Optimierung von biegebeanspruchten Balkenbauteilen erfolgen könnte, wurden aufgezeigt. Ob diese allerdings immer zum gewünschten Ziel führen, konnte abschließend - auch aufgrund fehlender Dokumentation dieses Programmteils - nicht geklärt werden. Hier sind also noch einige Verbesserungen und Erweiterungen an MSC.Nastran for Windows notwendig.

Zum Schluß wurde auf die Dickenoptimierung von Schalenbauteilen aus PLATE-Elementen eingegangen. Hier hat sich gezeigt, dass diese sehr zufriedenstellende Ergebnisse liefert. Mit Hilfe des an der Fachhochschule Dortmund entwickelten Programmes EXTEND ließ sich der hohe Eingabeaufwand deutlich verringern und die für eine Optimierung zusätzlich erforderlichen Daten schnell und sicher generieren. Da allerdings die Darstellung der Optimierungsergebnisse und hier besonders der optimierten Dicken der Schalenelemente mit MSC.Nastran for Windows etwas unbefriedigend ist, wurde darüber hinaus mit EXTEND eine Möglichkeit geschaffen, die optimierten Dicken in die ursprünglichen Properties einzutragen. Somit können die optimierten Schalenbauteile sehr plastisch visualisiert und dokumentiert werden.

Der bei dieser Gelegenheit am 06.06.2000 von mir gehaltene Vortrag kann über die unten angegebene E-Mail-Adresse angefordert werden!

Strategien zur Optimierung von Produkten

27. Mai 1999

FH Dortmund

Dortmund

Dieser Vortrag wurde im Rahmen der Ringvorlesung an der FH Dortmund am 27.05.1999 zusammen mit H. Heiderich gehalten. Es wurde ein Überblick gegeben, was Optimierung heißt, welche Arten der Optimierung im Zusammenhang mit der Strukturoptimerung unterschieden werden und welche Softwareprodukte Module zur Strukturoptimierung anbieten. An einführenden Beispielen wurden die FEM-Systeme MSC.Nastran for Windows, ALTAIR / HyperWorks und SDRC / IDEAS ausführlich vorgestellt. Der Vortrag kann über die unten angegebene E-Mail-Adresse angefordert werden.

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E-Mail bitte an: Prof. Dr.-Ing. Wilfried Fischer                        Letzte Änderung: 12.04.2011